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Rotlichttherapie für die Nase

Rotlichttherapie für die Nase

Rotlichttherapie für die Nase

Rotlichttherapie wird zunehmend bei Nasenbeschwerden wie Heuschnupfen, allergischer Rhinitis und Sinusitis eingesetzt. Hierfür werden kleine Geräte, die in die Nase eingeführt werden, aber auch größere Paneele, die auf das Gesicht gerichtet sind, verwendet. Doch wie genau funktioniert das und was kann man realistisch davon erwarten?

Warum die Nase für die Lichttherapie geeignet ist

Die Nase ist ein logischer Ort für eine gezielte Lichttherapie. Die Nasenschleimhaut ist gut durchblutet und direkt zugänglich. Rotes Licht in Kombination mit Nahinfrarot hat eine entzündungshemmende Wirkung und verbessert die Durchblutung der Nasenschleimhäute. Da das Licht direkt auf die Schleimhaut trifft, reicht die Eindringtiefe bereits bei geringer Intensität für einen therapeutischen Effekt aus.

Anwendungen: Wobei hilft es?

Heuschnupfen und allergische Rhinitis

Dies ist die am besten untersuchte Anwendung. Die Rotlichttherapie soll die Histaminproduktion in der Nase hemmen, wodurch allergische Reaktionen reduziert werden. Darüber hinaus sorgt eine verbesserte Durchblutung dafür, dass die Zellen der Nasenschleimhaut besser funktionieren.

Die Rhinolight-Therapie, bei der Licht über die Nasenhöhle angewendet wird, erweist sich bei Heuschnupfenpatienten als wirksam: Schwellungen nehmen ab und Symptome bessern sich.

Erkältung und Sinusitis

Obwohl die Rotlichttherapie eine Erkältung nicht heilt oder deren Dauer nachweislich verkürzt, gibt es eine Reihe möglicher Vorteile, die bei Erkältungsbeschwerden relevant sind: Linderung bei verstopfter Nase und Druck in den Nebenhöhlen durch verbesserte Durchblutung, weniger Entzündungen in den Atemwegen und Unterstützung von Heilungsprozessen durch zusätzliche ATP-Produktion in den Zellen.

Welche Wellenlängen werden verwendet?

660 nm ist die Wellenlänge, die in der Nasenhöhle wirksam ist und die Schwellung der Nasenschleimhaut reduziert. Viele Geräte kombinieren dies mit einer Nahinfrarot-Wellenlänge um 940 nm für eine tiefere Wirkung auf das umliegende Gewebe und eine verbesserte Sauerstoffzufuhr.

Zwei Anwendungsmöglichkeiten

Es gibt zwei gängige Methoden. Die erste ist ein Naseneinsatz, ein kleines Gerät mit weichen Silikonkappen, das direkt in die Nasenhöhle eingeführt wird. Dies ermöglicht eine gezielte Behandlung an der Stelle der Beschwerden. Die zweite Option ist ein Rotlichtpanel, das auf das Gesicht und den Nasenrücken gerichtet ist, was eine größere Fläche abdeckt und über Nahinfrarot-Wellenlängen auch die Nebenhöhlen erreichen kann.

Beide Methoden werden in der Regel 2 Mal täglich angewendet, mit Sitzungen von 5 bis 10 Minuten. Erste Ergebnisse werden oft nach 5 bis 7 Tagen der Anwendung berichtet.

Was sagt die Wissenschaft?

Die Ergebnisse bei allergischer Rhinitis sind vielversprechend und werden durch klinische Studien gestützt. Rotes Licht zeigt in Studien eine Verringerung von Entzündungen und Beschwerden bei allergischer Rhinitis, und Untersuchungen zeigen, dass es oxidativen Stress reduziert und Entzündungen hemmen kann. Für Erkältungen und Sinusitis ist der Beweis weniger stark, und es geht hauptsächlich um eine unterstützende Wirkung, nicht um Heilung.

Sicherheit

Die Rotlichttherapie in der Nase wird allgemein als sicher angesehen. Es wird keine Wärme oder UV-Strahlung freigesetzt. Die Behandlung ist nicht-invasiv und verwendet keine chemischen Mittel, wodurch sie auch bei häufiger Anwendung besonders gut verträglich ist. Bei Schwangerschaft, Medikamenteneinnahme oder chronischen Erkrankungen immer zuerst einen Arzt konsultieren.

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